Kloster Sankt Georgen, Stein am Rhein

Begrüssung

Daniela, man verzeihe mir die Assoziation, ist immer wieder für eine Überraschung Gut.
Dies hat sie einmal mehr, mit dem Kassier im Hintergrund, anlässlich des Sommeranlasses 2025 bewiesen.
Ausnahmsweise traf sich die Gesellschaft im Nachbarkanton Schaffhausen, im historischen Städtchen Stein am Rhein, genauer gesagt, im Kloster St Georgen zu einer Führung durch die bewegte Geschichte dieser historischen Stätte.
Nach der Begrüssung wurden wir vom äusserst kompetenten und engagierten Führer darüber aufgeklärt, dass das 970 gegründete Kloster seit 1525, nach dem Beginn der Reformation, sozusagen seiner Funktion enthoben und anschliessend vorwiegend als Amtsstätte oder später neben diversen weiteren Nutzungen sogar als Fabrik benutzt wurde.
Genaueres zur Geschichte findet sich beispielsweise hier .
Die Führung durch die Klostergebäude

Nach der Begrüssung wurden wir vom äusserst kompetenten und engagierten Führer darüber aufgeklärt, dass das 970 gegründete Kloster seit 1525, nach dem Beginn der Reformation, sozusagen seiner Funktion enthoben und anschliessend vorwiegend als Amtsstätte oder später neben diversen weiteren Nutzungen sogar als Fabrik benutzt wurde.
Genaueres zur Geschichte findet sich beispielsweise hier .
Der gemütliche Teil

Nach der geistigen Kost folgte ein durchaus adaequates Pendant für den fleischlichen Genuss im Hotel Rheinfels in Form eines sehr gediegenen und wohlschmeckenden Fischmenus.
Und dies bei einem prächtigen Sonnenuntergang und Vollmond mit freier Sicht auf den Rhein.
Es war ein Anlass der Sonderklasse, alles hat gestimmt, vom Wetter bis zum Dessert.
Ganz herzlichen Dank an Daniela und Axel.
Der Berichterstatter
Urs Graf