
Uetikon, 15.02.2026
Wie es unsere Präsidentin treffend ausdrückte: die GV ist einer der eher langweiligen Anlässe eines jeden Vereins. Dennoch sind diese Versammlungen wichtig, wird doch an diesen über das weitere Schicksal einer jeden Gesellschaft entsdchieden.
Begrüssung und "Chambrieren" beim Apéro, offizieller Teil mit den beiden Damen, die neu bei uns dabei sind
So selbstverständlich auch diesmal: obschon der gesamte offizielle Teil in rekordverdächtiger Zeit abgehandelt wurde, konnten doch alle Traktanden abgehakt werden.
Insgesamt dürfen wir auf ein erfreuliches Jahr zurückblicken.
Nicht nur waren die Anlässe interessant und auch entsprechend gut besucht, auch 2 Neumitglieder durften aufgenommen werden – Daniela Gut schafft es immer wieder, junge Ärztinnen (wie dieses Mal) oder Ärzte für den VPAZU zu begeistern.
Ein kleiner Ausblick auf das kommende Vereinsjahr wurde uns ebenfalls gewährt: ein Besuch der Ausstellung Arte Povera im Kunsthauses mit exclusiver Führung des Künstlers Hubert Looser höchstpersönlich am 26. März 2026 (genauere Infos werden mit der Einladung folgen).
Wie immer fand die formelle GV ihre Fortsetzung bei einem feinen Essen und angeregten Gesprächen – mehr oder weniger ernsthaften Inhalts, wie die entsprechenden Bilder zeigen:
Der Berichterstatter
Urs Graf